Aligse - Altes Bauernhaus, Aligser Dorfstraße

Aligse

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  • © AK Natur erleben Stadtmarketing Lehrte
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Das älteste Bauernhaus in der Stadt Lehrte ist vor etwa vierhundert Jahren, genaugenommen im Jahre 1602 vom Bauern Heneke Buchholz errichtet worden.

Es ist in der Zweiständerbauweise errichtet worden. Das heißt, es ist in zwei Ständerreihen aufgestellt, auf dem die Dachbalken liegen. Die Ständerreihen sind in Gangesrichtung des Hauses ausgerichtet und bilden die für den Haustyp übliche Diele.

1986 wurde das Haus durch ein Gutachten zum ältesten Haus der Stadt erklärt.

Wie in dieser Region üblich, ist es ein Hallenbau oder auch aufgrund regionalem Bezug, Niederdeutscher Hallenbau.

Es ist zudem ein Einbauhaus, das heißt, der Wohnbereich, der Stallraum und das Erntelager befinden sich in einem verhältnismäßig großem Hauskörper. Die äußerlichen Erkennungszeichen des Alters sind zum Einen die Fachwerkbauweise und zum Anderen das große Einfahrtstor.

Das Haus hatte viele Eigentümer : von Buchholz ging es zur Familie Bruns, dann zu Familie Kracke, 1987 kaufen Angelika und Roger - Michael Klatt das Haus von Christa Kracke - Helm und bewahrten es somit vor dem Abriss.

Die Bronzetafel ist an einem Findling vor dem Haus angebracht und wurde am 29. September 2007 enthüllt

Quelle: Buch „Erinnerungstafeln in Lehrte“ aus dem Felicitas Hübner Verlag GmbH
Herausgeber: Volksbank Lehrte

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